Haus am See

Bedingt durch die Corona-Krise mussten einige von uns ihre Arbeit von zu Hause aus gestalten. Fahrten zur Arbeit entfielen. Das hatte Vor- und Nachteile.
Dennoch, so scheint es, haben diese Arbeitsplatzerfahrungen, sowohl bei Arbeitnehmer als auch Arbeitgebern zu neuen Denkprozessen geführt.

Es scheint so, als wenn eine Tür zu veränderten Arbeitsplatzbedingungen aufgestoßen wurde. Die Frage ist nur, ob ein jeder, der diese Form der Arbeit anwenden kann, dieses auch aus dem eigenem Heim heraus tun muss/sollte/kann? Wäre so etwas nicht im Rahmen einer örtlichen Gemeinschaftsanlage besser aufgehoben? Brauchen wir ein Idstedter Meeting-Center?

So gesehen, hat sich der Traum vom Haus am See für viele Idstedter doch indirekt schon erfüllt. Viele von uns sind in wenigen Minuten am See. Wenn man jetzt noch die weiten Fahrten zur Arbeitsstelle verringern könnte, gewinnt „das Leben auf dem Lande“ eine ganz neue Qualität. Es werden neue Wege aufgezeigt. Wir sollten ihre Begehbarkeit prüfen.

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