Wasserstoff – auch für Idstedter?

Bei der sich abzeichnenden Krise, welche die Versorgung mit fossiler Energie betrifft, wird die Frage nach Alternativen lauter. Die Antwort auf die Frage, ob H₂ als neue Form für unsere Infrastruktur geeignet wäre, lässt sich derzeit nicht einfach geben. Eine „Zapfstelle“ befindet sich derzeit nördlich von uns an der dänischen Grenze. Das heißt, Produktion und Versorgung ist nur unzureichend. Wir müssten das Ruder total rumreißen, um mehr Unabhängigkeit von der Versorgung mit Erdgas und Öl zu erreichen.

Ein Blick auf die möglichen Kosten:

Bei angenommenen Verbrauch eines Pkw von einem kg auf 100km und Kosten von etwa 9 -12 Euro für 1kg H₂ würden wir in etwa bei den derzeitigen Belastungen liegen. Wenn Herstellung und Netz ausgereizt wären, würde die Belastung kontinuierlich sinken. Alle Angaben natürlich ohne Gewähr. Kommentare erwünscht.

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