Neues aus der „Alten Schule“

Am 07.07.2021 tagte erneut die AG „Alte/Neue Schule“. Diesmal wurden neue Planungsideen im Zusammenhang mit der Erweiterung der Anlage diskutiert. Details wurden erörtert und entsprechend modifiziert. Anwesende Vertreter des Boule-Vereins brachten ihre Vorstellungen zum Ausdruck, zumal sie von dem Neubau der Gemeinde elementar betroffen sind. Es wurden konstruktive Veränderungen diskutiert, die man anschließend Architekten zur Verfügung stellen wird. Baubeginn wird wohl erst 2022 sein. Den Boule-Verein muss man deshalb beim Umzug in ein neues Gelände rechtzeitig unterstützen.

Ein neuer Pächter hat Interesse an einer Übernahme der „Alten Schule“ gezeigt.
Süderfahrenstedt hat dieser Tage beschlossen, die Gaststätte am Langsee in einen Dorftreff umzuwandeln.

Fakt ist, um eine Renovierung bzw. Erweiterung der Anlage wird man nicht herumkommen. Auch ein möglicher Neubau, welcher neue energetische Ansätze aufgreift, sollte nicht außer Acht gelassen werden. Dabei sollten die Gesichtspunkte wie Tourismus, Dorftreffpunkt, Info-Zentrum, CoOffice- und Versorgungsangebote nicht fehlen.

Ein „weiter so“, auch in einer wie immer aufgestellten „Neuen Schule“ Idstedts, wird es nicht mehr geben. Ein Scheitern schadet allen Idstedtern.
Es ist wie beim Blick durch den Lochstein auf dem linken Bild. Die Zukunft erscheint noch sehr diffus.

Ein neuer Fußboden wurde dieser Tage in den Schankraum eingebracht. Ein zeitgemäßer Tresen wurde danach installiert. Corona hat uns einerseits sehr eingebremst. Andererseits sollten wir die zeitliche Nische für die Renovierung dringend nutzen.
Zur Zeit wurde eine zweiter Wasserschaden im Obergeschoss erfolgreich abgearbeitet.

Die Ideen, dass vorhandene Sportschützenheim zum Sportzentrum Idstedts weiterzuentwickeln wurde verworfen.
Durch einen möglichen Erweiterungsbau der „Alten Schule“ braucht auch der Boule-Verein ein neues Refugium.

2 Gedanken zu „Neues aus der „Alten Schule“

  • 11. Juni 2021 um 16:45
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    Das Umfeld des Sportschützenheim sollte weiteren Nutzungen zugeführt werden. Die Utensilien des Gemeindearbeiters könnten z. B. dort deponiert werden. Ob der Boule-Verein im Nahbereich des Areals mit beheimatet werden kann, muss ausgelotet werden.

  • 9. August 2020 um 13:21
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    Wie digitale Techniken zum gegenwärtigen und zukünftigen Alltag der Schule und Familie gehören, muss auch die Technik in der „Alten Schule“(W-LAN)letztlich Einzug halten.
    Das Corona-Virus hat uns gezeitigt, digitalisierte Bildungsprozesse enden nicht an der Schultür.

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