Neues aus der „Alten Schule“

Am 10.06.2021 tagte erneut die Arbeitsgemeinschaft „Alte/Neue Schule“. Diesmal ging es um Planungsideen im Zusammenhang mit der Erweiterung der Anlage. Details wurden erörtert und entsprechend modifiziert. Dabei wurde deutlich, dass man mit dem im Umfeld betroffenen Verein sprechen muss. Danach kann man dann in die abschließende Planung einsteigen. Wichtig ist, dass gesamte Areal „Alte Schule“, Sportplatz und Schützenheim, in die Planung mit einzubeziehen.

Das wiederholte Scheitern mit vielen Pächterinnen hat gezeigt, dass man auch andere Wege zum Erhalt der Einrichtung gehen sollte. Nun hat die AG weitere Vorschläge erarbeitet. Danach wird man mit einer Architektin in Verbindung treten müssen, die dann das Geplante im Einvernehmen mit der GV umsetzt. Neue Pächter haben Interesse an einer Übernahme der „Alten Schule“ gezeigt. Dabei wäre es wichtig im Vorfeld zu prüfen, wie Nachhaltig ihr Engagement ist.

Fakt ist, um eine Renovierung bzw. Erweiterung der Anlage wird man nicht herumkommen. Auch ein möglicher Neubau, welcher neue energetische Ansätze aufgreift, sollte nicht außer Acht gelassen werden. Dabei sollten die Gesichtspunkte wie Tourismus, Dorftreffpunkt, Info-Zentrum, CoOffice- und Versorgungsangebote nicht fehlen.

Ein „weiter so“, auch in einer wie immer aufgestellten „Neuen Schule“ Idstedts, wird es nicht mehr geben. Ein Scheitern schadet allen Idstedtern.
Es ist wie beim Blick durch den Lochstein auf dem linken Bild. Die Zukunft erscheint noch sehr diffus.

Ein neuer Fußboden wurde dieser Tage in den Schankraum eingebracht. Ein zeitgemäßer Tresen wurde danach installiert. Corona hat uns einerseits sehr eingebremst. Andererseits sollten wir die zeitliche Nische für die Renovierung dringend nutzen.
Zur Zeit wurde eine zweiter Wasserschaden im Obergeschoss erfolgreich abgearbeitet.

Eine der Ideen ist, dass vorhandene Sportschützenheim zum Sportzentrum Idstedts weiter zu entwickeln. Das Raumangebot und die Lage rundum erscheint ausbaufähig.
Durch einen möglichen Erweiterungsbau der „Alten Schule“ braucht auch der Boule-Verein ein neues Refugium.
Auch ihre Meinung ist gefragt!

2 Gedanken zu „Neues aus der „Alten Schule“

  • 11. Juni 2021 um 16:45
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    Das Umfeld des Sportschützenheim sollte weiteren Nutzungen zugeführt werden. Die Utensilien des Gemeindearbeiters könnten z. B. dort deponiert werden. Ob der Boule-Verein im Nahbereich des Areals mit beheimatet werden kann, muss ausgelotet werden.

  • 9. August 2020 um 13:21
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    Wie digitale Techniken zum gegenwärtigen und zukünftigen Alltag der Schule und Familie gehören, muss auch die Technik in der „Alten Schule“(W-LAN)letztlich Einzug halten.
    Das Corona-Virus hat uns gezeitigt, digitalisierte Bildungsprozesse enden nicht an der Schultür.

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