Corona-Pandemie

Es geht um unsere Gesundheit!
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7-Tage-Inzidenzgrößen

ZeitpunktDeutschlandSL-HOLSL-FL
24.01.21111,196,254,7
25.01.21
26.01.21
111,2
107,6
94,1
89,7
53,7
51,2




Werte laut RKI


Fortsetzung bzw. Verschärfung des „Lockdowns“ bis zum 14.02.21. Schulen + Kitas bleiben geschlossen.
Ausnahme: Notfallbetreuungen
Kontakte eines Haushaltes sind nur noch mit einer weiteren Person erlaubt! Ausnahme Betreuung von Kindern unter 14 Jahren. Ausnahmen gelten auch für Menschen mit Betreuung. Ferner kann der Aktionsradius von uns auf 15km beschränkt werden, wenn der Inzidenzwert von >200 erreicht wird. Tragen medizinischer Masken in sensiblen Bereichen, Homeoffice innerbetrieblich ermöglichen.
Was fehlt, ist eine berechenbare Perspektive. Nicht Terminankündigungen, die sich schon zu Beginn der Ankündigung als nicht haltbar erweisen, sondern Werte, die einen partiellen Ausstieg ermöglichen, sollten unser Ziel sein.
Während in den Städten immer mehr Einzelhandelsläden schließen müssen und allenthalben öffentlich darüber gejammert wird, heißt das für uns Idstedter, schon lange auf elementare Nahversorgung verzichten zu müssen. Da hätten wir uns gerne auch die Solidarität der Öffentlichkeit gewünscht. Ein Gegeneinander ist sicherlich keine Lösung. Mehr Ausgewogenheit im Verhältnis von Stadt & Land sollte nach der Corona-Pandemie angesagt sein.
Nun sind für die nächste Zeit strukturierte und differenzierte Handlungsziele angesagt. Gegen perfide Viren helfen allerdings nur intelligente Lösungen. Wenn jemand jetzt noch nach einen Impftermin fragen, empfiehlt sich der Blick in die Glaskugel.

Während Sachsen beim Bildungsmonitor an erster Stelle steht, ist es bei den Pandemiegrößen leider auch erstplatziert. In Sachsen haben im November 20000 Menschen gegen Corona-Maßnahmen demonstriert. Intelligenz schützt nicht vor Dummheiten. Das Ergebnis, in Form höherer Steuern und Krankenkassenbeiträge müssen wir alle mittragen. Gleichzeitig sind die Krankenhäuser und Krematorien dort z. Z. schon an der Belastungsgrenze.

Wie befinden uns im Norden von Germanien im Dezember 2020.
Das ganze Land lebt in Angst vor Covid 19. Ein Kreis, ehemals von Dänen beherrscht, leistet den eindringenden Viren Widerstand. Das Leben ist nicht leicht in dieser Zeit. Die Kräfte der Gesundheitseinrichtungen stemmen sich den Eindringlingen entgegen. Selbst die Gladiatoren von Holstein Kiel besiegen die Stärksten im Land.
Der nächste Lockdown begann am 16.12. und findet leider trotzdem am 05.01.20 eine Fortsetzung.😷

Corona bewältigt?
Denkste!
Jetzt fallen uns Fehler aus der Vergangenheit auf den Kopf.
Individuelle Fehler wie, ungenügendes Hygieneverhalten, oberflächliches Abstandhalten führen zu einer steigenden Bedrohung durch das Virus. Wachsende Infektionszahlen belegen dies leider.
Die Pandemiegröße im Frühjahr, war erst ein Test für die uns bevorstehenden Härtefälle.
Der im ersten Quartal von 2021 vielleicht zur Verfügung stehende Impfstoff wird Deutschland ca. 2,6Mrd.€ kosten.

Der beste Schutz heißt zur Zeit immer noch:
Abstand wahren, Hygiene und Schutzmasken.
Kontaktbeschränkungen werden wieder verschärft. Kleinere, überschaubare, soziale Gruppen können dabei den Anfang machen.
Unser Gesundheitssystem kann bei einer unkontrollierten Entwicklung immer noch kollabieren.
Ferner sollten wir systemrelevante Kräfte in unserer Gesellschaft stärken. Nicht nur Danksagungen und Beifall sollte ihre Arbeit begleiten. Es muss sich auch in konkreten Formen der Wertschätzung niederschlagen.

Die Anerkennung, die jetzt Pflegekräfte zu Recht erhalten, darf dabei aber auch nicht die vielen weiteren Aktiven, welche gleichermaßen unter widrigen Bedingungen Dienstleistungen für uns erfüllen, außer Acht lassen. So auch Herr Albertsen, von Taxi Buschke, der Tag ein und aus die Wünsche seiner Fahrgäste auch unter Corona-Bedingungen bedient.

Innovative Lösungen sind jetzt gefragt!


Die Krise als Neuanfang verstehen. Aber der des Virus wird erstmal leider auch eine soziale folgen.
Um so mehr stehen wir vor der Frage:
Was ist uns in Zukunft für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft kurz- sowie langfristig von Bedeutung?
Darauf gibt es sicherlich komplexe Antworten, die dann demokratisch entschieden werden müssen. Das Firmen ihre Mitarbeiter immer noch in ihre Büros zwingen, statt sie zu Hause aktiv werden zu lassen, weckt Zweifel an der Vernunft mancher Vorgesetzter.

➡️ Atemschutzmasken für alle
➡️ AHA+L Regel anwenden! Abstand-Hygiene-Alltagsmasken+Lüften
➡️ Sozial und verhältnismäßig handeln
➡️ Öffentliche und persönlich geführte Kontaktnachweise
➡️ Resourcenschützende Produktion von Gütern
➡️ Aus der Krise lernen – gesellschaftliche Arbeit neu bewerten.
➡️ Homeoffice ermöglichen
➡️ Digitalisierung stringenter ausbauen

Gesichtsmasken für Mund- und Nasenschutz

Mit Filterinlett! Selbstverständlich wurden auch Bedürftige im Nahbereich damit versorgt. Das waren unsere eigenen Aktivitäten zu Beginn der Pandemie.


Achtung!
FFP3- Masken:
Sind für den intensiven Eigenschutz gedacht.
FFP2-Masken:
Diese müssen jetzt die Selbstgefertigten ersetzten.

Wichtig ist, dass die Umstände mit der Pandemie umfassend erklärt werden.
Daraus ergeben sich Lernprozesse, die hoffentlich zu angemessenen Verhaltensveränderungen führen.
– erklären
– lernen
– anwenden

Der Himmel soll manchmal voller Geigen hängen, heißt es.
Doch zur Zeit sieht man allerdings noch nicht einmal die gewohnten Kondensstreifen.
Die Flieger – die über Idstedt aus London oder Amsterdam kommend in Richtung Shanghai oder Hongkong flogen – kommen seltener.

In der Krise neues entdecken.
Statt im Supermarkt in Endlosschlangen Kassiererinnen zu gefährden, kann man jetzt den regionalen Lieferservice entdecken und nutzen.


Es war einmal…..
Zum einen wächst die Erkenntnis, dass es sich jetzt rächt, dass wir keine Versorgungseinrichtung vor Ort haben. So müssen Idstedter sich in die umliegenden Zentren bewegen, um sich mit dem täglichen Bedarfsmitteln zu versorgen. Damit steigt die Gefahr der Infektion. Wer die Karte des Infektionsgeschehens RKI in Deutschland verfolgt, kann erkennen, wo die strukturpolitischen Versäumnisse der Länder liegen. Denn diese Kreise weisen oft ein geringeres Fallgeschehen auf. In Kreises, in denen große Unternehmen fehlen, ist die Ansteckungsgefahr scheinbar geringer. Was einerseits als Nachteil gilt, kann andererseits auch als vorübergehendes Glück betrachtet werden.

Gleichzeitig wäre es trotzdem begrüßenswert, wenn es auch eine medizinische Grundversorgung vor Ort gäbe.
Muss ja nicht gleich ein Universitätsklinikum sein. 😉

Über allem steht jetzt aber der nachbarschaftliche Kontakt. Während wir umfangreicheren sozialen Kontakt meiden, gilt um so mehr der aufmerksame Blick dem Nachbarn und anderen Bedürftigen.

Sensibler ist auch der Blick im Umgang mit den Dingen des täglichen Bedarfs geworden.
Während in manchen Bäckereien noch mit bloßen Händen die Backwaren verpackt wurden, kann man in den umliegenden Städten schon lange einen viel hygienischeren Umgang erleben.
Das Verkaufspersonal benutzt jetzt auch bei uns auf dem Land Handschuhe.

Ab Montag, den 16.03.2020 wurde die Gaststätte aufgrund des Corona Virus vorübergehend geschlossen.
Der Bürgermeister (Amt) bittet um Verständnis für diese Aktion. Erneuerungsmaßnahmen konnten jetzt in Angriff genommen werden.
Der Wiedereröffnungstermin steht noch in den Sternen.

Schlimm ist – wer in Zusammenhang mit dem Corona-Virus Falschmeldungen (Fake-News) verbreitet. Leider lässt sich strafrechtlich oft nicht viel dagegen tun. Da diese „Aktivitäten“ häufig durch den Begriff der „Meinungsfreiheit“ geschützt werden.

Achten sie auf ihre Gesundheit, strukturieren sie ihren Alltag!
Nehmen sie >Rücksicht auf die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen!
Geben sie ihren Kindern verantwortungsvollen Freiraum!

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