Corona

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Wie befinden uns im Norden von Germanien im Jahre 2020.
Das ganze Land lebt in Angst vor Covid 19. Ein Kreis, ehemals von Dänen beherrscht, leistet den eindringenden Viren Widerstand. Das Leben ist nicht leicht in dieser Zeit. Doch einige Ärzte, Pfleger und Virologen stemmen sich den Eindringlingen entgegen.

Corona bewältigt?
Denkste!
Jetzt fallen uns Fehler aus der Vergangenheit auf den Kopf.
Individuelle Fehler wie, ungenügendes Hygieneverhalten, oberflächliches Abstandhalten führen zu einer steigenden Bedrohung durch das Virus. Wachsende Infektionszahlen belegen dies leider.
Die Pandemiegröße im Frühjahr, war erst ein Test für die uns bevorstehenden Härtefälle.
Der im ersten Quartal von 2012 vielleicht zur Verfügung stehende Impfstoff wird Deutschland ca. 2,6Mrd.€ kosten. Unser Landkreis hat momentan die geringsten Neuinfektionen.
Weiter so!

Der beste Schutz heißt zur Zeit immer noch:
Abstand wahren, Hygiene und Schutzmasken.
Kontaktbeschränkungen werden wieder verschärft. Kleinere, überschaubare, soziale Gruppen können dabei den Anfang machen.
Unser Gesundheitssystem kann bei einer unkontrollierten Entwicklung immer noch kollabieren.
Ferner sollten wir systemrelevante Kräfte in unserer Gesellschaft stärken. Nicht nur Danksagungen und Beifall sollte ihre Arbeit begleiten. Es muss sich auch in konkreten Formen der Wertschätzung niederschlagen.

Die Anerkennung, die jetzt Pflegekräfte zu Recht erhalten, darf dabei aber auch nicht die vielen weiteren Aktiven, welche gleichermaßen unter widrigen Bedingungen Dienstleistungen für uns erfüllen, außer Acht lassen. So auch Herr Albertsen, von Taxi Buschke, der Tag ein und aus die Wünsche seiner Fahrgäste auch unter Corona-Bedingungen bedient.

Innovative Lösungen sind jetzt gefragt!


Die Krise als Neuanfang verstehen. Aber der des Virus wird erstmal leider auch eine soziale folgen.
Um so mehr stehen wir vor der Frage:
Was ist uns in Zukunft für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft kurz- sowie langfristig von Bedeutung?
Darauf gibt es sicherlich komplexe Antworten, die dann demokratisch entschieden werden müssen.

➡️ Atemschutzmasken für alle
➡️ AHA+L Regel anwenden! Abstand-Hygiene-Alltagsmasken+Lüften
➡️ Sozial und verhältnismäßig handeln
➡️ Öffentliche und persönlich geführte Kontaktnachweise
➡️ Resourcenschützende Produktion von Gütern
➡️ Aus der Krise lernen – gesellschaftliche Arbeit neu bewerten.
➡️ Homeoffice ermöglichen

Gesichtsmasken für Mund- und Nasenschutz

Mit Filterinlett! Selbstverständlich wurden auch Bedürftige im Nahbereich damit versorgt. Das waren unsere eigenen Aktivitäten zu Beginn der Pandemie.

Selbst ist die Frau/derMann:
In der Not Mund- und Nasenschutz selbst gemacht. 😨
Achtung!
Er dient im Wesentlichen nur dem Schutz des Gegenüber.
Eigenschutz nur mit ffp2 oder ffp3 Masken, dieses braucht aber hauptsächlich das medizinische und weiteres Pflegepersonal.

Wichtig ist, dass die Umstände mit der Pandemie umfassend erklärt werden.
Daraus ergeben sich Lernprozesse, die hoffentlich zu angemessenen Verhaltensveränderungen führen.
– erklären
– lernen
– anwenden

Der Himmel soll manchmal voller Geigen hängen, heißt es.
Doch zur Zeit sieht man allerdings noch nicht einmal die gewohnten Kondensstreifen.
Die Flieger – die über Idstedt aus London oder Amsterdam kommend in Richtung Shanghai oder Hongkong flogen – kommen seltener.

In der Krise neues entdecken.
Statt im Supermarkt in Endlosschlangen Kassiererinnen zu gefährden, kann man jetzt den regionalen Lieferservice entdecken und nutzen.


Es war einmal…..
Zum einen wächst die Erkenntnis, dass es sich jetzt rächt, dass wir keine Versorgungseinrichtung vor Ort haben. So müssen Idstedter sich in die umliegenden Zentren bewegen, um sich mit dem täglichen Bedarfsmitteln zu versorgen. Damit steigt die Gefahr der Infektion. Wer die Karte des Infektionsgeschehens RKI in Deutschland verfolgt, kann erkennen, wo die strukturpolitischen Versäumnisse der Länder liegen. Denn diese Kreise weisen oft ein geringeres Fallgeschehen auf. In Kreises, in denen große Unternehmen fehlen, ist die Ansteckungsgefahr scheinbar geringer. Was einerseits als Nachteil gilt, kann andererseits auch als vorübergehendes Glück betrachtet werden.

Gleichzeitig wäre es trotzdem begrüßenswert, wenn es auch eine medizinische Grundversorgung vor Ort gäbe.
Muss ja nicht gleich ein Universitätsklinikum sein. 😉

Über allem steht jetzt aber der nachbarschaftliche Kontakt. Während wir umfangreicheren sozialen Kontakt meiden, gilt um so mehr der aufmerksame Blick dem Nachbarn und anderen Bedürftigen.

Sensibler ist auch der Blick im Umgang mit den Dingen des täglichen Bedarfs geworden.
Während in manchen Bäckereien noch mit bloßen Händen die Backwaren verpackt werden, kann man in den umliegenden Städten schon lange einen viel hygienischeren Umgang erleben.
Das Verkaufspersonal sollte auch bei uns unbedingt Handschuhe benutzen!

Ab Montag, den 16.03.2020 wurde die Gaststätte aufgrund des Corona Virus vorübergehend geschlossen.
Der Bürgermeister (Amt) bittet um Verständnis für diese Aktion.

Schlimm ist – wer in Zusammenhang mit dem Corona-Virus Falschmeldungen (Fake-News) verbreitet. Leider lässt sich strafrechtlich oft nicht viel dagegen tun. Da diese „Aktivitäten“ häufig durch den Begriff der „Meinungsfreiheit“ geschützt werden.

Achten sie auf ihre Gesundheit und nehmen sie >Rücksicht auf die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen!

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