Corona – und danach?

Mit der Corona-Krise verhält es sich wie auf dem Foto links. Einiges liegt am Boden und anderes hängt noch in der Luft.
Das Virus erscheint zwar eingedämmt, es kann aber immer wieder zuschlagen.
Also weiter vorsichtig agieren.

Nach der Krise heißt immer auch vor der nächsten Krise.
Sei es eine epidemiologische oder individuelle.
Die Bewältigung der bisherigen Krise schafft auch manchmal neben Ärger Durchhaltevermögen für die Überwindung zukünftiger Herausforderungen.

Die Versorgung mit Nahrungsmitteln aus der Region, die einem sogar ins Haus gebracht werden, ist so eine Erfahrung, die man mit in die Zukunft nehmen kann. Sie ist nachhaltig und stärkt Unternehmen in der Region.

Wie wäre es mit Selbstversorgung. Der ein oder andere Flexitarier verfügt bei uns über Flächen rund ums Haus und könnte sie noch durch die Haltung von Hühnern oder anderen Nutztieren interessanter und abwechslungsreicher gestalten.

Zurückbleiben wird auch der Eindruck eines überwiegend azurblauen Himmels, welcher von Zeit zu Zeit von einigen Fliegern, aus Brüssel, Amsterdam, London, Shanghai, Wuhan oder Beijing nach Ost oder West fliegend, durchbrochen wurde.

Zu der vorübergehenden „Normalität“ in unserem Dorf gehört auch der fortschreitende Glasfaserausbau.
Ab dem 08. Juni gehen auch die Schulen zu einem immer mehr regulären „Betrieb“ über.

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