Corona-Krise

Der beste Schutz zur Zeit ist die Reduzierung möglicher, unmittelbarer Kontakte. Also Abstand wahren! Die Schließung vieler Einrichtungen ist derzeit ohne Alternative. Aufhebung der Kontaktbeschränkungen würden zu verheerenden Infektionsraten führen. Unser Gesundheitssystem kann bei einer unkontrollierten Entwicklung immer noch kollabieren. Hilfreich wären „flächendeckende“ Virusteste, um die Kreise der Infizierten erkennen und eingrenzen zu können.
Atemschutzmasken für alle!

Corona-Virus Fallzahlen des Robert Koch Institut in Schleswig-Holstein und weltweit.

Johns Hopkins University

Allgemeines!

Infos aus Schleswig-Flensburg

Aktuelle Zahlen & Entwicklungen

Gesichtsmasken letzter Schrei.

Mit Filterinlett!

Selbst ist die Frau/derMann:
Mund- und Nasenschutz selbst gemacht!
Es dient im Wesentlichen dem Schutz des Gegenüber!
Eigenschutz nur mit P3, das braucht aber hauptsächlich das medizinische und weiteres Pflegepersonal.

Stilblüten besonderer Art zeitigt die gegenwärtige Krise. So erzählte ein Postzusteller von einer „besonderen“ Begegnung. Paketempfänger forderten ihn zu einer möglichst virusfreien Übergabe des Paketes auf. Er reinigt sich regelmäßig! Nun darf er die Zustellung deshalb nicht mehr anonym, sondern nur noch persönlich übergeben. Nicht angetroffene Empfänger müssen zukünftig in Schleswig ihre Pakete abholen.
Dumm gelaufen – in Zeiten – in denen wir besonders auf Zustelldienste angewiesen sind.

Der Himmel soll manchmal voller Geigen hängen, heißt es.
Doch zur Zeit sieht man allerdings noch nicht einmal die gewohnten Kondensstreifen.
Die Flieger – die über Idstedt aus London oder Amsterdam kommend in Richtung Shanghai oder Hongkong flogen – kommen seltener.

In der Krise neues entdecken.
Statt im Supermarkt in Endlosschlangen Kassiererinnen zu gefährden, kann man jetzt den regionalen Lieferservice entdecken und nutzen.


Zum einen wächst die Erkenntnis, dass es sich jetzt rächt, dass wir keine Versorgungseinrichtung vor Ort haben. So müssen Idstedter sich in die umliegenden Zentren bewegen, um sich mit dem täglichen Bedarfsmitteln zu versorgen. Damit steigt die Gefahr der Infektion.

Gleichzeitig wäre es begrüßenswert, wenn es auch eine medizinische Grundversorgung vor Ort gäbe.
Muss ja nicht gleich ein Universitätsklinikum sein. 😉

Über allem steht jetzt aber der nachbarschaftliche Kontakt. Während wir umfangreicheren sozialen Kontakt meiden, gilt um so mehr der aufmerksame Blick dem Nachbarn und anderen Bedürftigen.

Sensibler ist auch der Blick im Umgang mit den Dingen des täglichen Bedarfs geworden.
Während in manchen Bäckereien noch mit bloßen Händen die Backwaren verpackt werden, kann man in den umliegenden Städten schon lange einen viel hygienischeren Umgang erleben.
Das Verkaufspersonal sollte auch bei uns unbedingt Handschuhe benutzen!

Ab Montag, den 16.03.2020 wird die Gaststätte aufgrund des Corona Virus vorübergehend geschlossen.
Der Bürgermeister (Amt) bittet um Verständnis für diese Aktion.

Schlimm ist – wer in Zusammenhang mit dem Corona-Virus Falschmeldungen (Fake-News) verbreitet. Leider lässt sich strafrechtlich oft nicht viel dagegen tun. Da diese „Aktivitäten“ häufig durch den Begriff der „Meinungsfreiheit“ geschützt werden.

Achten sie auf ihre Gesundheit und nehmen sie Rücksicht auf die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen!

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